Wie bereits mein Vorgänger im vorigen Kommentar vom 19. Februar 2024 schrieb: Bei der Familie Haltermann in Bremen-Oberneuland gibt es keine Milch mehr! Auch ich bin ziemlich genau 1 Jahr später umsonst dahin gefahren... :-( Frau Haltermann sagte mir dann am Telefon, dass die Milchtankstelle sich nicht mehr lohnte wegen der häufigen Beschädigungen des Milchautomaten. Vermummte Einbrecher wären mehrmals nachts wegen dem Geld im Automaten gekommen, sodass eine von mir bei meinem zweiten Anruf vorgeschlagene Überwachungskamera auch nichts bringen würde. Komisch nur, dass die Familie weiterhin oder stattdessen Eier und Honig aus dem Automaten anbietet, der sich im selben Holzhäuschen an der Hofeinfahrt befindet... Sind die Einbrecher nur am Geld für die Milch, aber nicht für den Honig und für die Eier interessiert?... :-) Und woher will sie wissen, dass sie immer vermummt kamen, wenn dort noch nie eine Überwachungskamera installiert war?... Hier stimmt was nicht... Und das Hinweis-Schild "Milchtankstelle" an der Einmündung der betreffenden Straße "Am Hodenberger Deich" (nur ca. 200 Meter vom Hof der Familie Halterman entfernt!) ist immer noch da, obwohl es dort seit mindestens 1 Jahr keine Milch mehr gibt! Warum macht die Familie dieses unnötig irreführende, falsche Hoffnung machende und falsche Freude erweckende Schild da nicht einfach weg? Komisch, aber an dieser Stelle muss ich automatisch an den Lieblingsspruch meiner älteren Schwester zurück denken: "Wenn du nicht weißt, worum es geht, dann geht es in der Regel ums Geld!"... Wenn das irreführende Schild dort weiterhin bleibt, obwohl die Familie Haltermann schon seit langem keine Milch mehr anbietet, dann sorgt es zumindest dafür, dass die auf diese Weise irregeführten Kunden den Automaten mit den Eiern und dem Honig sehen und vielleicht auch welche kaufen... :-) Sorry, aber anders kann ich es mir beim besten Willen nicht erklären! Und was die angeblichen "vermummten Einbrecher" angeht, da habe ich sogar die Vermutung, dass das Gesundheitsamt oder sonstige Überwachungsbehörde, die die Anbieter von Rohmilch regelmäßig (wahrscheinlich oder zumindest hoffentlich ohne vorherige Anmeldung!) kontrolliert, Misstände im von außen blickdichten Kuhstall festgestellt und der Familie den Verkauf von Rohmilch verboten hat. Ich hoffe, dass ich mich irre, doch Sie würden mir nicht glauben, wenn ich Ihnen erzählen würde, was ich vor ein paar Tagen auf einem anderen Hof mit eigenen Augen zufällig gesehen habe... Wie eng an eng zusammengepfercht ca. 30 Kühe in einem Stall auf dem nackten, mit ziemlicher Sicherheit vollgepissten und vollgeschissenen Betonfussboden, also in ihrem eigenen Dreck, apathisch herum lagen und mich resigniert anschauten als ich den Stall auf der Suche nach dem Besitzer betrat, um ihn zu fragen, ob er irgendwo auf dem Hof auch einen Milchautomaten hat, weil draußen kein Milchtankstellen-Häuschen und keine Menschenseele zu sehen war! Tierschutzgesetze hin, Tierschutzgesetze her, manche Bauern machen aber trotzdem weiterhin, was sie wollen! :-/ Wenn Sie micht fragen, dann ist so etwas ein Fall nicht nur fürs Gesundheitsamt oder sonstige Überwachungsbehörde, sondern auch für den Staatsanwalt und die Polizei! Selber in einem schönen, neuen Haus wohnen, aber seine Tiere im Stall nebenan wie die Sardinen in einer Konservendose auf engstem Raum zusammengepfercht, auf einem vollgeschissenen und vollgepissten Betonfussboden herum liegen lassen! :-/ Ich kenne eine Dame vom Bremer Gesundheitsamt und werde Sie bei Gelegenheit fragen, ob so etwas gesetzlich zulässig ist! :-/ Hmm, und ich frage mich seitdem, ob das Warnschild in der Nähe des Holzhäuschens mit dem Eier- und Honig-Automaten der Familie Haltermann, auf dem sinngemäß steht: "STOP! Bis hierhin und nicht weiter! Hier wohnt eine Corona-Risko-Gruppe! Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie die folgende Telefonnummer an: 0421....", und auf dem sich noch die Abbildung eines Wachhundes darunter zur zusätzlichen Abschreckung befindet, in Wirklichkeit dafür sorgen soll, dass niemand zufällig ähnliche Missstände wie bei dem anderen Milchbauern aufdeckt?... :-((( Die Corona-Epidemie ist doch längst vorbei, das Warnschild neben dem Holzhäuschen mit dem Eier- und Honig-Automaten ist also genauso obsolet wie das irreführende Schild mit dem Hinweis auf die angebliche, doch in Wirklichkeit längst nicht mehr existierende, Milchtankstelle an der Einmündung des Hodenberger Deichs.